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Todt: Keine Anhebung des Pensionsalters erforderlich


14. Juli 2010

Durch Pensionen die Kaufkraft sichern und stärken

Die jüngsten Aussagen von Nationalbank Gouverneur Nowotny über die Notwendigkeit der Anhebung des Pensionsalters weist der Pensionistenverband zurück.

Die Pensions- Verunsicherungsdebatte kommt jedes Jahr aufs Neue. Die Aussagen sind meist gleich: „Pensionisten verlieren. Es gibt zu viele Pensionisten. Die Pensionen sind zu hoch.“ Und diese Aussagen sind immer auch gleich falsch!

„Wir werden genau schauen, wer die Krise verursacht hat und diejenigen sollen zur Kasse gebeten werden. Und nicht die Arbeitnehmer und die Pensionisten. Der Pensionistenverband wird für die Gerechtigkeit der Pensionisten kämpfen“, so der Generalsekretär Bundesrat Reinhard Todt.

Die Banken und Spekulanten müssen neue Regeln und strenge Regulierungsbehörden bekommen. Weiters soll Vermögen endlich besteuert werden.

„Nulllohnrunden, Sozialkürzungen und Anhebung des Pensionsalters dies sind keine tauglichen Mitteln gegen die Krise. Die Pensionen müssen wertgesichert bleiben! Dadurch wird die Kaufkraft gestärkt und die Wirtschaft wieder angekurbelt“, so Todt

Als effektivste Lösungen setzt sich der Pensionistenverband Österreichs für Anreizmodelle für den längeren Verbleib im Erwerbsleben und für die Angleichung des tatsächlichen Pensionsalters an das gesetzliche ein.
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